Die Dinosaurier wer’n immer weniger

Trotz des jüngsten Auswärtssiegs in Kaiserslautern schwebt der Hamburger SV in echter Abstiegsgefahr. Wir wollen ja nichts beschreien… aber: Wann haben eigentlich die anderen 15 Teilnehmer der ersten Saison ihren Status als „Bundesliga-Dino“ verloren?

  • 1964: Als erste Gründungsmitglieder der Bundesliga steigen Preußen Münster und der 1. FC Saarbrücken sofort wieder ab.
  • 1965: Sportliche Absteiger gibt es aufgrund der Aufstockung auf 18 Teams nicht, Hertha BSC wird allerdings die Lizenz entzogen.
  • 1968: Der Karlsruher SC landet abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz.
  • 1969: Der 1. FC Nürnberg schafft das bis heute unwiederholte Kunststück, als amtierender Meister abzusteigen.
  • 1970: Der TSV 1860 verlässt nur vier Jahre nach seiner ersten und einzigen Meisterschaft die 1. Liga.
  • 1972: Borussia Dortmund verschwindet für vier Spielzeiten in der Zweitklassigkeit.
  • 1973: Sechs Jahre nach dem Titelgewinn muss Eintracht Braunschweig erstmalig den Gang in die Regionalliga antreten.
  • 1975: Der VfB Stuttgart steigt in die neu gegründete 2. Bundesliga Süd ab.
  • 1980: Ähnlich wie den VfB erwischte es Werder Bremen bislang nur einmal.
  • 1981: Die 80er waren eine schwierige Zeit für den FC Schalke 04, die mit dem ersten Abstieg begann.
  • 1982: Erstaunlich, dass sich der MSV Duisburg so viele Jahre am Stück in der Bundesliga halten konnte.
  • 1996: Nach 14 Jahren Schonzeit erwischt es mit dem 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Frankfurt gleich zwei „Dinos“.
  • 1998: Der 1. FC Köln erhält seine Bestimmung als Fahrstuhlteam.

Was sagt uns diese Auflistung? Nicht viel. Muss sie ja auch nicht. Interessant, dass Preußen Münster als einziger Club nie den Wiederaufstieg geschafft hat. Immerhin: Dass der MSV Duisburg erst nach seiner 19. Bundesliga-Saison die Bundesliga erstmalig verlassen musste, hat mich wirklich überrascht.

Flach spielen, hochsterilisieren

Es ist mal wieder Zeit, mit einem der großen popkulturellen Mythen der Fußballgeschichte aufzuräumen. Ihr müsst jetzt ganz stark sein: Es war nicht Bruno Labbadia, der uns den wunderbaren Neologismus „Hochsterilisierung“ geschenkt hat. Bernd Hoss, damals Trainer bei Blau-Weiß 90, kannte bereits in der Saison 84/85 diese ganz besondere Form der Entkeimung:

Ob Hoss – hier ist Nomen zur Abwechslung wirklich mal Omen – nun tatsächlich der Vater dieser Wortschöpfung war, vermag ich nicht zu sagen. Er bestärkt mich aber zumindest in der vagen Erinnerung, den Ausdruck bereits vor Brunos legendärem Statement schon aus dem ein oder anderen Reportermund vernommen zu haben.

Das Spielfeldinterview ist übrigens nur der Schlussteil einer auch in seiner Gesamtheit wirklich sehenswerten Zusammenfassung einer Zweitliga-Partie zwischen eben jenem Blau-Weiß 90 und Hertha BSC. Ein echtes Berliner Derby also, wie es vielleicht nächste Saison in leicht veränderter Konstellation wieder stattfinden wird.

Otto und Töppi: Zurück in die Zukunft?

König Otto ist zurück! Und neben all den nahe liegenden und berechtigten Scherzchen stelle ich mir ernsthaft die Frage, ob sich nun auch sein langjähriger Hofberichterstatter zu einem Comeback hinreißen lässt. Klar, um seinen Sohn wollte er sich kümmern. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich ein Vollblutreporter wie Rolf Töpperwien mit dem grauen Familienalltag in Osterode zufrieden gibt, während in Berlin auf dem kleinen Finger gepfiffen wird.

Und was ist mit Otto Rehhagel selbst? Wie wird der als wertkonservativ und autoritär geltende Trainer mit einer Bundesliga zurechtkommen, in der so mancher 23-Jährige – noch dazu unverheiratet – bereits als Routinier durchgeht? Wie mit einem Medienkarussell, das seit seinem Rauswurf in Kaiserslautern vor elfeinhalb Jahren noch einmal kräftig an Schwung zugelegt hat?

„Es dauert nicht mehr lange“, wird er vielleicht befürchten, „dann behelligen mich diese Aasgeier vom Fernsehen noch bei laufendem Spiel auf der Trainerbank“. Etwa so wie in dieser schaurig-kühnen Zukunftsvision des ZDF aus der guten alten Zeit (1979).

#BuLiEsTi – Die Auswertung

Alles begann mit diesem Aufruf:

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Was eher scherzhaft gemeint war, entwickelt sich noch am selben Abend zur einer Bewegung, die selbst aus Stuttgarter Oberstudienräten gebildete Menschenketten alt aussehen lässt. Sage und schreibe neunundreißig Twitterados haben sich beteiligt. Die Stimmen* verteilen sich wie folgt:

Wenn es nach dieser Umfrage geht, bestreiten der BVB und Hertha das Eröffnungsspiel der neuen Bundesligaspielzeit. Schau mer mal, heute Mittag sind wir schlauer.

*Zwei Nachzügler von heute morgen tippten zusätzlich noch auf den HSV und den 1. FC Köln.

Ehrenamtsschimmel

+++ Update (24.11.11): Werder Bremen und der VfL Wolfsburg wurden mit in die Liste aufgenommen. An der Weser wird die Ausbeutung von Arbeitskraft übrigens besonders professionell betrieben: Die Rekrutierung der Freiwilligen erledigt eine Zeitarbeitsfirma, die dadurch entstehenden Kosten holt man (teilweise) über eine als Sponsor fungierende Versicherung wieder rein. +++

Vor gut einem Monat haben wir über das höchst erfolgreiche Volunteer-Programm von Hannover 96 berichtet. Was wir damals noch nicht ahnten: Nach 96er-Vorbild hat sich das Einspannen von kostenneutralen Arbeitskräften im deutschen Fußball mittlerweile zu einem regelrechten Industriezweig entwickelt.

Da wir uns außerdem nicht nachsagen lassen möchten, bewusst negativ oder einseitig über die Niedersachsen zu schreiben, haben wir uns die Mühe gemacht, nach anderen Programmen dieser Art zu suchen. Diese Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern ist das Ergebnis einer semi-intensiven Google-Recherche und dem Absuchen der offiziellen Vereinswebseiten. Wer weitere Volunteer-Programme kennt, darf sich natürlich gerne in den Kommentaren zu Wort melden.

1. Bundesliga

Hannover 96

Programm existiert seit: Beginn Saison 05/06

Anzahl Volunteers: 80

Aufgaben: Auskunftserteilung und Hilfestellung, Platzanweisung, Ticketing, Mitwirken in der EDV, Kinderbetreuung

Leistungen: keine Angabe

Quelle: www.hannover96.de/CDA/awd-arena/volunteer-programm.html

Borussia Dortmund

Programm existiert seit: Beginn Saison 07/08

Anzahl Volunteers: 130

Aufgaben: Auskunftserteilung und Hilfestellung, Platzanweisung, Betreuung von behinderten Gästen, VIPs und Journalisten

Leistungen: Volunteer-Kleidung für jedes Wetter, Verpflegung und ein Exemplar des Stadionmagazins; sofern Aufgabengebiet und Platzsituation auf den Ränge es zulassen, können manche Volunteers auch das Spiel verfolgen

Quelle: BVB-Webseite (siehe Google)

1. FC Köln

Programm existiert seit: 2007

Anzahl Volunteers: 60

Aufgaben: als Ansprechpartner für Fan-Fragen dienen

Leistungen: keine Angabe

Quelle: www.fc-volunteers.de und www.fc-koeln.de/stadion/volunteers/

1. FC Nürnberg

Programm existiert seit: keine Angabe

Anzahl Volunteers: keine Angabe

Aufgaben: Auskunftserteilung, allgemeine Kundenbetreuung, Verkauf des Stadionmagazins, Überwachung der Nichtraucherblöcke, Ausgabe hinterlegter Tickets,

Leistungen: Kleidung (Polo-Shirt darf nach Beendigung der Tätigkeit behalten werden), kostenlose Verpflegung, Ticket für den Nahverkehr, Urkunde

Quelle: www.fcn.de/stadion/clubvolunteers/fakten/

FC Augsburg

keine näheren Angaben

Quelle: www.fcaugsburg.de/cms/website.php?id=/index/stadion/data8201.htm

Hertha BSC

Programm existiert seit: Beginn Saison 07/08

Anzahl Volunteers: 80 bis 100 pro Heimspiel

Aufgaben: allgemeine Informationserteilung, Toiletten- und Kioskauskunft, Platzanweisung

Leistungen: keine Angabe

Quelle: www.herthabsc.de/index.php?id=1589 und www.herthabsc.de/index.php?id=413&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1313

FC Schalke 04

Supportersclub und Thorsten Wieland haben mich auf Twitter darauf aufmerksam gemacht, dass es auch bei Schalke ein Volunteers-Programm gibt oder zumindest gegeben hat. Ein entsprechender News-Artikel auf der Schalke-Webseite (wohl relaunchbedingt heute nicht mehr aufrufbar) wurde Anfang 2008 von Thorsten in seinem Königsblog kommentiert.

Auf dem im Sommer 2009 neu gestalten Internetangebot des S04 lässt sich aktuell allerdings kein Hinweis mehr auf ein derartiges Freiwilligen-Programm finden.

Programm existiert seit: 2007

Anzahl Volunteers: Pool von 140 Helfern

Aufgaben: Auskunftserteilung an verschiedenen Stellen

Leistungen: keine Angabe

Quelle: http://www.schalke04.de/aktuell/news/einzelansicht/artikel/s04-volunteers-helfer-in-jeder-lebenslage.html (Danke an Supportersclub!)

TSG Hoffenheim

Programm existiert seit: Saison 07/08

Anzahl Volunteers: keine Angabe

Aufgaben: Medienbetreuung, als Ansprechpartner für Fans fungieren, Umsetzung von Werbemaßnahmen

Leistungen: keine Angabe

Quelle: http://www.achtzehn99.de/achtzehn99-volunteers-1899-hoffenheim-sucht-dich/

Bayer Leverkusen

Programm existiert seit: keine Angabe

Anzahl Volunteers: rund 65 am Spieltag

Aufgaben: Auskunftserteilung, Arbeit im Innenraum, Pressebetreuung, Tätigkeiten für den „Löwenclub“ (teilweise kostenpflichtiges Programm, um Kinder an den Verein zu binden)

Leistungen: keine Angabe

Quelle: http://www.bayer04.de/B04-DEU/de/_md_aktuell-dt.aspx?aktuell=aktuell-4059&guid=0-79106AF3-9D98-4F55-B709-4085FA5D246F-667

VfB Stuttgart

Programm existiert seit: neu zu Beginn der Saison 11/12

Ansonsten keine näheren Angaben

Quelle: http://www.vfb.de/de/verein/volunteers/bewerbung/page/2066-0-8-1307539352.html

Werder Bremen

Programm existiert seit: Bundesligasaison 2008/09

Anzahl Volunteers: keine Angabe

Aufgaben: Presse-, VIP und Besucher-Betreuung, Mitarbeit im Marketing und bei Werder-TV

Leistungen: einheitliche Ausrüstung, Verpflegung während der Einsätze, Bescheinigung bei Bedarf

Quelle: http://www.werder.de/de/business/news/36495.php (Danke an denTrainer!)

VfL Wolfsburg

Programm existiert seit: Saison 2006/2007

Anzahl Volunteers: keine Angabe

Aufgaben: Medien und Kommunikation, Sicherheit, Service, Transport & Verkehr

Leistungen: Uniform, kostenlose Verpflegung, Tageseintrittskarte, kostenlose Mitgliedschaft im Wölfeclub (nach zehn Einsätzen)

Quelle: https://www.vfl-wolfsburg.de/info/ueber-uns/stellenangebote/volunteers.html (Danke an vflwobarchiv)

2. Bundesliga

VfL Bochum

Programm existiert seit: Juli 2009

Anzahl Volunteers: keine Angabe

Aufgaben: Unterstützung in verschiedenen Servicebereichen, Betreuung behinderter Gäste, Auskunftserteilung, allgemeine Kundenbetreuung

Leistungen: keine Angabe

Quelle: www.vfl-bochum.de/site/_verein/volunteersp.htm

3. Liga und darunter

Preussen Münster

Programm existiert seit: Saison 09/10

Anzahl Volunteers: bis zu 20 pro Spieltag

Aufgaben: Unterstützung in verschiedenen Servicebereichen, Betreuung behinderter Gäste, Auskunftserteilung, allgemeine Kundenbetreuung

Leistungen: Verfolgen der Spiele, Zeugnis, Ermäßigung auf den Beitrag für die Vereinsmitgliedschaft

Quelle: www.scpreussen-muenster.de/stadion/stadionhelfer

SV Wehen Wiesbaden

Programm existiert seit: keine Angabe

Anzahl Volunteers: keine Angabe

Aufgaben: u.a. Gästebetreuung

Leistungen: Volunteer-Teamkleidung, kostenlose Verpflegung am Spieltag, die Möglichkeit Heimspiele live zu verfolgen, 2 Eintrittskarten für 3 Heimspiele pro Saison, Tickets für Auswärtsspiele, gemeinsame Veranstaltungen

Quelle: http://www.svwehen-wiesbaden.de/verein/sport-gmbh/volunteers (Danke an stehblog)

Random Fact: Gründerjahre sind (keine?) Herrenjahre

Ich weiß nicht, ob sie etwas aussagt, und wenn ja, was – als interessante Randerscheinung taugt folgende Beobachtung meiner Meinung nach allemal:

Alle 14 Teams die in der ersten Bundesligasaison die Klasse gehalten haben, spielen auch in der kommenden Spielzeit in der (1. und 2.) Bundesliga. Die beiden damaligen Absteiger, 1. FC Saarbrücken und Preußen Münster, werden in der ebenfalls eingleisigen 3. Liga antreten.

Während es Letztgenannte in jüngerer Vergangenheit bis in die Niederungen der vierten (Münster) und fünften (Saarbrücken) Spielklasse verschlagen hatte, haben sich die ersten 14 „Überlebenden“ durch die Bank mindestens auf Level drei gehalten.

In Frankfurt könnte sich nun zu Aidas Triumphmarsch eine Herrenrunde „Genau die Richtigen ausgewählt“-gröhlend auf die welken Schenkel klopfen. In Pirmasens, Aachen oder Offenbach hingegen mehr denn je die Ansicht vertreten werden, bei der Auswahl der 16 Debütanten nicht nur übergangen, sondern auch dauerhaft benachteiligt worden zu sein.

Derweil hat die dem Rekordmeister anhängende Leserschaft vermutlich schon ihr grausigtes Miasanmia-Grinsen aufgesetzt. Aber, hey, so eine bestätigende Ausnahme hat doch noch keiner Verschwörungstheorie geschadet.

Hertha BSC: Bayern München verliert Status als östlichster Erstligist

Dieter Hoeneß, die offen zur Schau gestellte Gesinnung einer Vielzahl Deiner Anhänger, Basti Fantasti, Europapokalspiele gegen attraktive Gegner vor leeren Rängen, „Play Berlin“ und Alex Alves im weißen Pelzmantel – ja Hertha, Anfang dieses Jahrtausends hast Du ein geradezu bemitleidenswertes Bild abgegeben. Wie ein völlig außer Kontrolle geratenes Marketing-Planspiel an der Rütli-Schule.

Den Abstieg haben Dir deshalb viele gegönnt. Ich gehörte dazu.

Jetzt hast Du Dich also wieder zurück ins Oberhaus geschleppt und die Paderboringness der 2. Liga hinter Dir gelassen. Nach einem Jahr mit guten Zuschauerzahlen gegen oft unattraktive Gegner. Obwohl Du auf halber Treppe etwas geschwächelt und von Union im Derby einen Denkzettel verpasst bekommen hast.

Herzlichen Glückwunsch und willkommen zurück, liebe Hertha! Die Zweitliga-Narben stehen Dir, glaube ich, ganz gut.

Derby-Impressionen: Hertha BSC – Union Berlin

Aus Zeitmangel gibt es keinen Bericht und nur einige verspätete Fotos vom Berliner Derby-Wochenende. Schön war’s. Und wenn man bedenkt, dass ein Aufstiegsplatz kraft DFL-Statuten ja bereits fix an den VfL Bochum vergeben ist, muss das zweite auch nicht das letzte Pflichtspiel zwischen Hertha und Union gewesen sein.

2. Bundesliga, 2010/11, 21. Spieltag

Hertha BSC – 1. FC Union Berlin 1:2 (1:1)

1:0 Hubnik (13., Kopfball, Mijatovic)
1:1 Mosquera (37., Linksschuss, Stuff)
1:2 Mattuschka (71., direkter Freistoß, Rechtsschuss)

Video:

…und Fotos:










Die Sogenannten

Disclaimer: Dieser Text stammt aus der Feder eines Fußballfans, der Hertha BSC in etwa so viele Sympathien entgegenbringt wie einer hartnäckigen Grippe, Rosinen oder dem Deutschland aus „Deutschland sucht den Superstar“.

Es wurde viel gesagt und geschrieben, über die rund 100 Hertha-Anhänger, die gestern unerlaubt den Innenraum des Olympiastadions betreten haben. Ja, diese Reaktion mag zu weit gegangen sein. Vielleicht wurde dadurch dem Verein geschadet und ganz sicher wird der Platzsturm noch Konsequenzen nach sich ziehen. Doch eins, das sind diese Menschen ganz bestimmt nicht: Sogenannte „Fans“.

Ein großes Online-Lexikon definiert den Fan-Begriff jedenfalls folgendermaßen:

Ein Fan [fɛn] (englisch fan [fæn], von fanatic „Fanatiker“) ist ein Mensch, der längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem […] Fanobjekt hat […]

Richtig gelesen, Fanatiker. Wird also höchste Zeit, dass sich diese sogenannten „Journalisten“ neue Gemeinplätze einfallen lassen.