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Fußball ist Kommunikation
Fußball ist Kommunikation
06. Jan
Wohin vergibt der DFB sein offizielles Fußballmuseum? Diese Frage bewegt bereits seit Monaten die Fans in der Region. Nach dem Ausscheiden von Köln und Oberhausen sind nur noch zwei Kandidaten übrig geblieben: Gelsenkirchen und eine andere Großstadt im Ruhrgebiet. Ende Januar wollen die mächtigen alten Männer in Frankfurt (angeblich) endlich eine Entscheidung treffen. Es bleibt also noch ein wenig Zeit, um den Blick gen Insel zu richten, wo der älteste Fußballverband der Welt eine vergleichbare Einrichtung betreibt:
Die Saison 1888/89 sollte zur erfolgreichsten überhaupt in der wechselhaften Geschichte des Preston North End FC werden. Die allererste Austragung der englischen Fußballmeisterschaft konnte das Mehr >
03. Jan
Dies soll der Auftakt zu einer neuen Serie sein, die zeigt, dass Gelsenkirchen fußballerisch mehr zu bieten hat als den FC Schalke mit seiner Arena. Die 264.000-Einwohner-Stadt mag nicht der schönste Fleck auf Erden sein, die dortige Stadionlandschaft sucht dafür ihresgleichen. Den Anfang macht eine sehenswerte Spielstätte in meiner Wahlheimat Erle.
Name: Bezirkssportanlage Oststraße Adresse: Mühlbachstraße 1, 45891 Gelsenkirchen-Erle Fassungsvermögen: ca. 8.000 Heimatverein(e): DJK Eintracht Erle 1928, SpVgg Erle 1919, FC Njegos Zuschauerrekord: k. A.
Das eigentliche Stadion ist Teil eines Komplexes mit mehreren Spielfeldern, den sich gleich drei Vereine teilen. Die Stehränge sind gefahrlos begehbar, da vermitteln die Fotos (von 2007) vielleicht einen falschen Eindruck. Mehr >
02. Jan
Maskottchen in Fußballstadien – die einen finden sie total knorke, für die anderen versinnbildlichen sie eher den Untergang der abendländischen Fankultur. Vermutlich eine Frage des Alters, Bildungsgrades und nicht zuletzt des persönlichen Geschmacks.
Während meiner Fußballreisen durch Europa konnte ich so manchen lebensgroßen Glücksbringer in freier Wildbahn ablichten. Eigentlich sind diese Fotos viel zu schade, um auf DVDs und externen Festplatten zu verstauben. In unregelmäßigen Abständen werde ich daher die schönsten und skurrilsten Exemplare im praktischen Fünferpack vorstellen.
1. RBC Roosendaal
Ein grinsender Stier soll das “Mir san mir”-Gefühl beim niederländischen Fahrstuhlclub verkörpern.
2. VfL Wolfsburg
Auf der Webseite der Niedersachsen verrät “Wölfi” neben Sternzeichen Mehr >
31. Dez
Zum Abschluss eines ereignisreichen (Fußball-)Jahres gibt es noch eine nette Geschichte von der Insel zu erzählen:
Der Darlington FC ist ein chronisch erfolgloser Viertligist aus dem Nordosten Englands. Das muss sich ändern, dachte sich Anfang des Jahrtausends wohl der damalige Chairman George Reynolds. Und was macht ein ambitionierter Vereinsboss in so einer Situation? Richtig, er plant den Bau eines neuen Stadions auf der grünen Wiese. Klotzen statt kleckern lautete offensichtlich die Devise des mittlerweile 71-jährigen Geschäftsmannes, dem ein ausnehmend halbseidener Ruf vorauseilt. Statt, wie üblich auf diesem sportlichen Level, 8 000 – 12 000 (mit der Möglichkeit einer späteren Erweiterung im Erfolgsfall) Mehr >
23. Dez
Einmal mehr vergeht die Zeit wie im Flug…
Man sieht sich 2009.
16. Dez
Weihnachstfeier bei Man United. Da blieb scheinbar kein Auge trocken. Mein Favorit ist übrigens Paul Scholes, den hätte ich ohne BU überhaupt nicht erkannt – Bilder sagen mehr als Tausend Worte…
27. Sep
War mir auch unbekannt: Theo Zwanzigers Sohn Ralf steht auf Didis Gehaltsliste. Die (oder das? oder der?) “Lex Hopp” und auch die Vergabe der Frauen-WM nach Sinsheim erscheinen da natürlich in einem ganz neuen Lichte. Gefunden bei Trainer Baade.
24. Aug
3. Liga – 08/09 VfR Aalen – Rot-Weiß Erfurt 0:2 (0:1) 23.08.08, S***-Arena (Aalen) 3.314 Zuschauer (ca. 400 Gäste)
Mit großer Spannung wurde sie erwartet, die nigelnagelneue dritte Liga. Metropolen treffen auf Kleinstädte, moderne Luxustempel auf bessere Sportplätze. Trotz dieser Gegensätze dürfte das sportliche Niveau ziemlich ausgeglichen sein. Auch diese Partie erwies sich als äußerst umkämpft. Letztendlich machten die besseren Einzelspieler, vor allem aber die Klasse der Thüringer Angreifer den Unterschied aus. Albert Bunjaku (der kurz zuvor im Pokal ein formidables Außenrist-Tor gegen die Bayern erzielte) und Massimo Cannizzaro, diese Namen sollte man sich merken.
Als “bestes Sturmduo der Liga” lobte Aalens Trainer Euro-Eddi Schmitt – genau, Mehr >
21. Mai
Nicht schlecht, liebe Bildregie von Sat. 1. , einfach das Original-16:9-Bild verzerrt in 4:3 auszustrahlen. Ist ja auch nur ein Champions-League-Finale, da kann man ruhig mal den Praktikanten etwas rumspielen lassen. Daumen hoch!
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